Wie kann ich meine Fest­platte ver­grö­ßern ohne al­les neu in­stal­lie­ren zu müs­sen?

Die Tech­no­lo­gie schrei­tet voran – und nir­gends schnel­ler als in der IT Bran­che. Pro­zes­so­ren wer­den schnel­ler, Bild­schirme lö­sen hö­her auf und Fest­plat­ten wer­den grö­ßer. Also ist ein Up­grade ei­ner (oder al­ler) Kom­po­nen­ten im­mer mal not­wen­dig.

Aber wenn man ei­nen neuen Lap­top kauft oder auch nur die Fest­platte auf­rüs­tet möchte man seine Da­ten nicht ver­lie­ren. Und auch das Neu­in­stal­lie­ren di­ver­ser Soft­ware ist auf­wän­dig und macht we­nig Spaß. Und wenn man dann fer­tig ist, stellt man fest, daß man al­les mög­li­che ver­ges­sen hat – die per­so­na­li­sier­ten Ein­stel­lun­gen, die Fa­vo­ri­ten des Brow­sers, ect.

Gut, da muss man dann halt durch.

Oder auch nicht! Denn es gibt die Mög­lich­keit alle Da­ten auf ein­mal, “bit für bit” so­zu­sa­gen zu trans­fe­rie­ren. Diese Mög­lich­keit ba­siert auf der Tech­no­lo­gie von Par­ti­ti­ons­soft­ware.

Was leis­tet Par­ti­ti­ons­soft­ware?

Mit Hilfe von Par­ti­ti­ons­soft­ware kann man eine Fest­platte in ver­schie­dene (phy­si­ka­li­sche) Be­rei­che auf­tei­len. Eine grö­ßere Fest­platte sieht dann so aus, als wäre sie zwei oder meh­rere klei­nere Fest­plat­ten.

“Frü­her” hat man so et­was ge­macht, um Da­ten und Be­triebs­sys­tem und Pro­gramme ge­trennt zu hal­ten. So wirk­lich sinn­voll war das mei­ner Ansicht nach nie, aber man hat es halt so ge­macht. Viel­leicht aus Angst bei Neu­in­stal­la­tion Da­ten zu ver­lie­ren, oder weil man ein­fach in der Lage sein wollte, die Par­ti­tion vor In­stal­la­tion neu zu for­ma­tie­ren.

Da Par­ti­tio­nie­ren ein Vor­gang ist, der “recht weit un­ten” oder “sehr Hard­ware nah” ab­läuft, gab es hierzu spe­zi­elle Soft­ware, die z.B. von Dis­kette lief und sehr “tech­nisch” zu be­die­nen war.

Oft­mals brachte da Par­ti­tio­nie­ren mehr Pro­bleme als Vor­teile mit sich. Denn ist eine Par­ti­tion mal an­ge­legt konnte sie meist nicht mehr ver­än­dert wer­den. Und das war dann ärger­lich, wenn die Par­ti­tion fürs Be­triebs­sys­tem zu klein war, aber auf der Par­ti­tion für die Da­ten noch reich­lich Platz wäre. An­ders­herum war’s fast ge­nauso un­prak­tisch.

Also zu­rück zu den “tief tech­ni­schen Tools”, die es ei­nem dann er­laub­ten Par­ti­tion zu ver­än­dern und ver­schie­ben.

Par­ti­ti­ons­soft­ware heute

Heute habe sich die Par­ti­ti­ons­pro­gramme wie al­les an­dere in der IT stark wei­ter­ent­wi­ckelt. So gibt es eine Reihe von Mög­lich­kei­ten die Par­ti­ti­ons­soft­ware frü­her nicht bie­ten konnte. Heute kann man:

  • Par­ti­tio­nen von lau­fen­den Be­triebs­sys­tem aus er­stel­len, ver­än­dern und ver­schie­ben
  • Par­ti­tio­nen ko­pie­ren, z.B. auf ex­terne Daten­trä­ger oder Netz­wer­klauf­werke
  • Par­ti­ti­ons­soft­ware kos­ten­frei nut­zen

Durch diese kom­for­ta­ble Hand­ha­bung er­öff­nen sich völ­lig neue An­wen­dungs­ge­biete für Par­ti­ti­ons­soft­ware: Backup, Re­co­very und Mi­gra­tion.

Und jetzt sind wir wie­der beim Thema an­ge­kom­men: Wie kann ich meine Fest­platte ver­grö­ßern ohne al­les neu in­stal­lie­ren zu müs­sen?

Ant­wort: ein­fach die ge­samte alte Fest­platte, also alle Par­ti­tion, auf die neue ko­pie­ren.

Toll! Und wie geht das jetzt in der Pra­xis? Pro­bie­ren wir’s doch ein­fach mal aus.

Über­tra­gen der Da­ten auf die neue Fest­platte

Auf Emp­feh­lung ei­nes Kol­le­gen pro­biere ich EASEUS Disk Copy. Die Soft­ware ist so weit ich se­hen kann nur auf Eng­lisch er­hält­lich und wird auf der Home­page wie folgt be­schrie­ben:

EASEUS Disk Copy is a po­tent free­ware pro­vi­ding sector-by-sector disk/partition copy re­gard­less of your ope­ra­ting sys­tem, file sys­tems and par­ti­tion scheme. The sector-by-sector me­thod as­su­res you a copy 100% iden­tity to the ori­gi­nal. Disk Copy can be used for copy, clo­n­ing, or up­gra­ding your ori­gi­nal small hard drive to a new lar­ger drive. Sim­ply speaking, it can copy anything from the old hard drive in­clu­ding the de­le­ted, lost files and in­ac­ces­si­ble data. So, the free­ware is a per­fect tool for Data Re­co­very Wi­zard to re­co­ver files from a backup disk.

 Also auf Deutsch un­ge­fähr:

EASEUS Disk Copy ist Free­ware, die es un­ab­hän­gig vom Be­triebs­sys­tem er­mög­licht, Sek­tor für Sek­tor Datei­sys­teme und Par­ti­ti­ons­sche­mata zu ko­pie­ren. So­mit wird eine eins zu eins Ko­pie er­stel­let, die zu 100% mit den Aus­gangs­da­ten übe­rein­stimmt. Disk Copy kann ein­ge­setzt wer­den um Fest­plat­ten zu ko­pie­ren, zu klo­nen, oder um auf eine grö­ßere Fest­platte up­zu­gra­den. [...]
Zu­dem ist die Free­ware das per­fekte Tool zur Daten­wie­der­her­stel­lung.

Na, wenn das nicht ge­nau das ist, was wir su­chen.

Be­vor ich los­lege ma­che ich trotz­dem erst mal ein Backup mei­ner wich­tigs­ten Da­ten. Dann un­ter­nehme ich fol­gende Schritte:

  1. Auf zu http://www.easeus.com/disk-copy/ und die Da­tei her­un­ter­la­den. An­ge­bo­ten wird diese über fremde Down­load­por­tale, was erst mal ver­wirrt. Dann finde ich aber ei­nen Link “Lo­cal Down­load” und die Da­tei “dc.zip” (19,7MB) wird – et­was lang­sam – auf mei­nen Rech­ner her­un­ter­ge­la­den.
  2. Da­tei ent­zip­pen. Hier geht jede be­vor­zugte ZIP Ar­chi­vie­rungs­soft­ware. Oder ab Win­dows XP ein­fach mit der rech­ten Maus­taste auf die Da­tei kli­cken und “Alle ex­tra­hie­ren …” aus­wäh­len.
  3. In dem nun ent­pack­ten Ord­ner be­fin­den sich zwei Dateien: “DC2.iso” und “readme.txt”. Ob­wohl ich mir schon den­ken kann, was mich er­war­tet, öffne ich die readme.txt:

    Disk copy 2.0 does not need an in­stal­la­tion in the usual sense. In fact, it is ne­cessary to create a boo­ta­ble Disk Copy 2.0 CD be­fore using Disk Copy 2.0 for the first time. The fol­lo­wing chap­ters de­scribe how to create a boo­ta­ble Disk Copy 2.0 CD.

    Grob über­set­zen könnte man das so:

    Disk Copy 2.0 be­nö­tigt keine In­stal­la­tion im her­kömm­li­chen Sinne. Zur Ver­wen­dung von Disk Copy 2.0 müs­sen Sie eine Disk Copy 2.0 Boot­fä­hige CD er­stel­len. Dies wird in den fol­gen­den Ka­pi­teln be­schrie­ben.

    Also ganz so kom­for­ta­ble wie es bei den rei­nen Par­ti­ti­ons­pro­gram­men zu sein scheint, ist die Ver­wen­dung von EASEUS Disk Copy dann wohl doch nicht.

Ale brenne ich das ISO Image auf eine nor­male CD und fange mit der ei­gent­li­chen Auf­gabe an:

  1. Ich lege die CD ins Lauf­werk ein und starte meine Rech­ner neu. Klei­ner Tipp: stel­len Sie hier si­cher, daß Boo­ten von CD im BIOS ein­ge­stellt ist. Um zum Boot Menü zu ge­lan­gen muss man bei man­chen Sys­tem z.B. die “F12″ oder die “F2″ Taste kurz nach dem Ein­schal­ten drü­cken.
  2. Ich boote von CD und wähle “DISK Copy star­ten” aus.
  3. Nun er­scheint ein sehr Win­dows ähn­lich aus­se­hen­der Wi­zard und bie­tet mir zwei Op­tio­nen an: “Disk Copy und “Par­ti­tion Copy”. Der Be­schrei­bung nach möchte ich gerne “Disk Copy”, kann diese Op­tion aber nicht aus­wäh­len. Viel­leicht liegt’s daran, daß mein Sys­tem nur eine Par­ti­tion hat? Na ja, dann wähle ich halt “Par­ti­tion Copy”, da ich keine an­dere Wahl habe und kli­cke “Next”.
  4. Im nächs­ten Dia­log wer­den mir drei Par­ti­tio­nen in drei ver­schie­de­nen Datei­sys­te­men (FAT, FAT32 und NTFS) an­ge­zeigt. Auch et­was un­par­ti­tio­nier­ter Space ist da. Ich wähle die größte Par­ti­tion (die NTFS Par­ti­tion). Das ist mit Si­cher­heit die mei­ner Be­triebs­sys­tem­in­stal­la­tion.
  5. Im nächs­ten Schritt soll ich ein Ziel­fest­platte an­ge­ben, wo ich meine Par­ti­tion hin­ko­pie­ren möchte. Upps, ich habe aber nur eine Platte! Viel­leicht klappt es ja, wenn ich eine ex­terne USB Fest­platte an­ste­cke?
  6. Also ex­terne Fest­platte dran, dann “Quit and Re­boot”.

Bis­her habe ich also ge­lernt, daß EASEUS Disk Copy ein ISO Image ist, ich also von CD Boo­ten muss um die Soft­ware zu ver­wen­den. Des wei­te­ren be­nö­tige ich zwei Fest­plat­ten um ein Disk Copy durch­zu­füh­ren. Klingt ei­gent­lich lo­gisch, wün­schen würde ich mir na­tür­lich, daß ich ein Fest­plat­ten­image im Netz­werk ab­le­gen könnte. Sehr er­freu­lich ist, daß es auch mit ei­ner ex­ter­nen USB Fest­platte geht.

Ich fange also noch mal an, dies­mal mit zwei Fest­plat­ten im Sys­tem (eine In­tern, eine Ex­tern via USB):

  1. Ich boote von der CD und, oh welch Freude – jetzt kann ich auch die Op­tion “Disk Copy” aus­wäh­len.
  2. Nun ist es ein­fach erst die Quell­fest­platte, dann die Ziel­fest­platte aus­zu­wäh­len.
  3. Eine War­nung, daß die Geo­me­trien der bei­den Plat­ten nicht die glei­chen seien igno­rie­ren ich – es sind ja auch zwei ver­schie­dene Fest­plat­ten.
  4. Dann die War­nung, daß alle Da­ten auf der Ziel­fest­platte un­wi­der­ruf­lich ge­löscht wer­den. Stop. Noch mal nach­den­ken und si­cher­stel­len, daß ich hier die Plat­ten in der rich­ti­gen Rei­hen­folge an­ge­wählt habe – denn das wäre ärger­lich, meine volle Platte mit den Da­ten der lee­ren zu über­schrei­ben.
  5. Jetzt ist war­ten an­ge­sagt. Und zwar mehr als nur eine Tasse Kaf­fee lang. Der Ko­pier­vor­gang läuft mit 130MB pro Mi­nute. Also un­ter 20 Mbits pro Se­kunde. Das ist sehr lang­sam, hängt aber si­cher­lich an mei­ner USB Fest­platte.
  6. Nach knapp fünf Stun­den ist der Über­tra­gungs­vor­gang vor­bei. Wich­tig ist, daß ich jetzt nicht den Rech­ner neu­starte mit bei­den Fest­plat­ten dran, denn beide sind jetzt iden­tisch und boot­fä­hig. Also wähle ich “Quit” und ent­ferne die USB Fest­platte.
  7. Zum Test starte ich von der al­ten Platte und stelle er­leich­tert fest, das noch al­les ge­nau so wie vor­her funk­tio­niert.
  8. Sys­tem her­un­ter­fah­ren und die neue Fest­platte statt der al­ten ein­bauen. Sys­tem neu­star­ten – jetzt wird’s span­nend! … Das Sys­tem star­tet! Ohne Pro­bleme, ganz ge­nau wie die alte Fest­platte. Ich bin be­geis­tert! Win­dows mel­det noch, das eine neue Fest­platte ge­fun­den wurde. An­sons­ten ist das Sys­tem iden­tisch mit dem Al­ten (mit der al­ten Fest­platte).

An­pas­sen der Par­ti­tio­nen

Eine Klei­nig­keit habe ich zu Be­ginn nicht be­dacht. EASEUS Disk Copy ko­piert die Par­ti­tio­nen eins zu eins. D.h., das ob­wohl ich eine grö­ßere Fest­platte ver­wende, die Par­ti­tion auf der Platte lo­gi­scher­weise nicht grö­ßer ge­wor­den ist. Dies möchte ich na­tür­lich nach­träg­lich kor­ri­gie­ren, schließ­lich ist ja ge­nau dies mein ur­sprüng­li­ches An­lie­gen.

Dies kann ich mit EASEUS Par­ti­tion Ma­na­ger V2.1 wie folgt er­le­di­gen:

  1. Auf zu http://www.partition-tool.com/ und EASEUS Par­ti­tion Ma­na­ger V2.1 her­un­ter­la­den (Da­tei epm.zip, 7,93MB)
  2. epm.zip ent­pa­cken (vgl. oben).
  3. Aus dem ent­pack­ten Ord­ner “epm” die Da­tei “EPMSetup.exe” aus­füh­ren.
  4. Ein “nor­ma­ler” In­stal­ler in­stal­liert das Pro­gramm “EASEUS Par­ti­tion Ma­na­ger 2.1 Home Edi­tion”.
    Hin­weis: Home Edi­tion be­deu­tet in die­sem Fall, daß die Soft­ware kos­ten­frei für Pri­vat­an­wen­der ist. Fir­men­kun­den soll­ten die Pro­fes­sio­nal Edi­tion er­wer­ben.
  5. Nun starte ich EASEUS Par­ti­tion Ma­na­ger 2.1 Home Edi­tion.
  6. Ich folge dem Rat alle an­de­ren lau­fen­den Pro­gramme zu schlie­ßen.
  7. In ei­ner gra­phi­schen, ein­fach zu nut­zen­den Be­nut­zer­ober­flä­che kann ich in EASEUS Par­ti­tion Ma­na­ger 2.1 Home Edi­tion Par­ti­tio­nen ein­fach ver­schie­ben und ver­grö­ßern. In mei­nem Fall sind hin­ter der Haupt­par­ti­tion 3GB “un­be­kannte Par­ti­tion”. Keine Ah­nung für was die ist, da­her lö­sche ich sie lie­ber mal nicht, son­dern ver­schiebe sie ganz nach hin­ten (rechts), ans “Ende” der Fest­platte. Die Haupt­par­ti­tion ver­grö­ßere ich um den rest­li­chen freien Platz und wähle “Ap­ply”.
  8. EASEUS Par­ti­tion Ma­na­ger 2.1 Home Edi­tion teilt mir mit, daß das Sys­tem jetzt neu­ge­star­tet wer­den muss um die ge­wünsch­ten Ände­run­gen durch­zu­füh­ren. Ich kli­cke OK und be­ob­achte wie ein Batch wäh­rend dem Neu­start die Par­ti­tio­nen wie ge­wünscht ver­än­dert. Dann star­tet der Rech­ner noch mal neu. Nach dem Neus­tert boo­tet Win­dows und möchte noch mal neu­ge­star­tet wer­den. OK, von mir aus.
  9. Nach dem drit­ten und letz­ten Neu­start bin ich end­lich am Ziel an­ge­kom­men! Alle meine Pro­gramme, Da­ten und Ein­stel­lun­gen sind wie ge­habt da und auf eine neue, grö­ßere Fest­platte über­tra­gen.

Fa­zit

Ein Fest­plat­ten­wech­sel ist im­mer ein grö­ße­res Aben­teuer, aber Dank der in­no­va­ti­ven Tools von EASEUS ver­hält­nis­mä­ßig leicht und schnell durch­zu­füh­ren.

Ins­ge­samt muß man beim ers­ten mal mit ca. ei­ner knap­pen Stunde Auf­wand rech­nen und, je nach Fest­plat­ten­größe und -schnitt­stelle 2 bis 10 Stun­den Ge­duld ha­ben, wäh­rend die Da­ten von der al­ten auf die neue Fest­platte über­tra­gen wer­den.

Die bei­den ver­wen­de­ten Tools sind:

Hin­weis:
Die­ser Bei­trag ist ein per­sön­li­cher Er­fah­rungs­be­richt und keine Auf­for­de­rung die oben be­schrie­be­nen Ak­ti­vi­tä­ten vor­zu­neh­men. Bei fal­scher An­wen­dung be­steht die Ge­fahr von un­wie­der­bring­li­chem Daten­ver­lust und Hard­ware­schä­den. Ins­be­son­dere bei der Ver­wen­dung der ge­nann­ten Soft­ware kann ein ein­zi­ger fal­scher Maus­klick alle Da­ten ver­nich­ten. Beim Aus- und Ein­bau der Fest­platte sollte man sich aus­ken­nen und z.B. si­cher­stel­len, das alle Strom­ver­bin­dun­gen ge­trennt sind und Maß­nah­men ge­gen Elek­tro­sta­ti­sche Ent­la­dung ge­trof­fen wur­den. Der Au­tor über­nimmt keine Ge­währ für die Rich­tig­keit der ge­mach­ten An­ga­ben.



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